Über mich

 

Hallo 🙂 Mein Name ist Laura. Es freut mich sehr, dass du auf meine Seite gestoßen bist! ☺️ Ich studiere Jura im 9. Semester und brauchte eine gute Ablenkung neben dem Studium:) Aus diesem Grund habe ich mich mal an einen Blog gewagt. Vor zwei Jahren habe ich angefangen mich etwas intensiver mit dem Thema Ernährung zu beschäftigen. Ich habe davor zwar so grob gewusst, was gesund oder ungesund ist, allerdings war mir das aus jetziger Sicht dann wohl doch nicht so klar. Alles fing damit an, dass ich „The Body Book“ von Cameron Diaz gelesen habe. Ich habe es damals auf englisch gelesen. Nachdem ich dann auch die letzte Seite dieses Buches verschlugen hatte, hat es bei mir – wie man immer so schön sagt – klick gemacht. Früher habe ich mich oft gefragt: Warum legen andere Leute Salatblätter auf ihr Sandwich ?! Ist da nicht eh nur Wasser drin?  Dann kann ich es ja eigentlich auch weglassen… Dieses Buch hat mir die Augen geöffnet. Ich will nicht zu viel spoilern, falls du das Buch noch lesen möchtest, aber eine Sache, die mir stark in Erinnerung geblieben ist, ist die: Cameron  Diaz vergleicht in Ihrem Buch die Bedürfnisse des Körpers im Bezug auf Ernährung mit einer Bienenwabe. Dabei steht jede sechseckige Zelle der Wabe für einen Nährstoff. Es gibt Makronährstoffe (Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette) und Mikronährstoffe (wie beispielsweise Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente). Das Ziel ist es also nun zu versuchen, mit seiner Ernährung alle diese kleinen Zellen zu füllen – eben mit Kohlenhydraten, Eiweißen und Fetten, aber vor allem auch mit Vitaminen und Mineralstoffen, um seinem Körper alles zu geben, was er braucht. Und nun zurück zu meiner Frage bezüglich der Salatblätter auf dem Sandwich: Auch Salat ist beispielsweise reich an Vitaminen, Folsäure und Kalium. Durch die Einbindung von Salat in unseren Ernährungsplan, können somit wieder weitere kleine Zellen der Bienenwabe abgedeckt werden. Heute, also knapp zwei Jahre später, versuche ich noch immer so viele der kleinen Zellen wie möglich zu füllen. Ich habe viele große und kleine Dinge verändert. Ich versuche komplexe Kohlenhydrate zu mir zu nehmen, wie Reis, Quinoa oder Süßkartoffeln, also solche, die nicht in irgendeiner Weise verarbeitet wurden (wie beispielsweise Nudeln – obwohl ich Nudelgerichte über alles liebe, aber das ist eine andere Sache ☺️). Es kommt auf die Balance an. Zu diesen Kohlenhydraten esse ich dann vorrangig gerne pflanzliches Eiweiß in Form von Kichererbsen oder Linsen und gesunde Fette, wie Avocado. Das alles dann noch mit ein paar frischen Kräutern, angebratenem Gemüse und ein paar geschroteten Leinsamen oder Sonnenblumenkernen aufgepeppt, ist  für mich eine Königsmahlzeit! So viele verschiedene Texturen und so viel Geschmack 🙂 Wie du vielleicht merkst, liebe ich es über Essen zu erzählen und mich mit anderen Leuten darüber auszutauschen. Und genau dafür soll dieser Blog gut sein!! Vielleicht lässt du mir ja auch ein paar deiner Erfahrungen oder Tipps in den Kommentaren da! Ich würde mich sehr darüber freuen 🙂

Ps: Du bist, was du isst ❤️

Datenschutzerklärung

Hinweis: Diese Seite nutzt Akismet. Akismet untersucht einen Kommentar nach möglichem Spam. Um dies zu bewerkstelligen muss dieser Spamschutz einige Daten zu einem Server in die USA übermitteln.